Zukunft Ennstal – ARGE Intermodale Verkehrsplanung

Kooperation von Ennstaler Gemeinden, Bürgerinitiativen, Landwirten und Gewerbetreibenden
mit O. Univ.Prof. DI Dr. Hermann Knoflacher, Technische Universität Wien

Wir planen ganzheitlich

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18. April 2009, Kleine Zeitung

Viel zu spät

Kommentar von Ute Groß

Die neue Ennstal-Verkehrsstudie beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz und ist daher als innovativ und wegweisend zu bezeichnen. Aber: Die gewählte Methode wurde um Jahre zu spät eingesetzt. Immerhin gibt es bereits einen Beschluss der Landesregierung (vorbehaltlich mit den Gemeinden kann Konsens erzielt werden) zum vierspurigen Ausbau zwischen Liezen und Trautenfels, mit Bund und Asfinag laufen Verhandlungen über die Finanzierung.

Besagte Studie hätte zum Start des Entscheidungsfindungprozesses Sinn gemacht, zum jetzigen Zeitpunkt wirkt das Engagement als Alibiaktion. Aufgrund von EU-Richtlinien ist Bürgerbeteiligung vorgesehen, das wird offenbar versucht, mit dieser Studie umzusetzen.